Österr. Komponistenbund organisiert WIENER FILMMUSIKPREIS 2010 – gestiftet von der Stadt Wien!

Am 13. September 2010 erfolgt die Preisverleihung … live und zur Leinwand und im Rahmen der “Film Composers Lounge” im Wiener Porgy&Bess. Das detaillierte Konzert-Programm folgt hier in den nächsten Tagen! Wir können aber schon versprechen: zu hören und zu sehen gibt’s Film&Musik von Sofa Surfers bis neue Stummfilm-Vertonungen, von Lothar Scherpe (“Müllers Büro”) bis Gerd Schuller (“Kommissar Rex”) bis hin zu Sneak Previews (filmischer UND musikalischerseits) und Nachwuchsarbeiten … mehr als 3h Musik und einzigartige audiovisuelle Eindrücke. Ein Abend für Filmmusik “made in Austria”! Karten können bereits beim Porgy&Bess vorbestellt werden.

Der bundesweit ausgeschriebene Kompostionswettbewerb “WIENER FILMMUSIKPREIS 2010″ richtet sich an alle Musikschaffenden in Österreich. Eingereicht werden können Kompositionen zu ausgewählten Filmszenen (“Der Knochenmann”, “In 3 Tagen bist du tot 2″, “Der Räuber”) in kammermusikalischer Besetzung und Elektronik.

EINREICHFRIST ist der 20. August 2010.

Der Wiener Filmpreis 2010 ist mit 7.000 Euro dotiert. Die Verleihung findet am 13. September 2010 im Rahmen der Film Composers Lounge statt. An diesem Abend wird das Siegerwerk auch live zur Leinwand uraufgeführt.

Weitere Informationen & alle Details zur Einreichung unter: www.komponistenbund.at/filmmusikpreis

Ausgerichtet vom Österreichischen Komponistenbund in Zusammenarbeit mit EU XXL Film, Universität für Musik & darstellende Kunst Wien, Filmakademie Wien, Best-of-Film-Music.


Freuen sich auf den/die GewinnerIn des zweiten Wiener Filmmusikpreises: Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny, Alexander Kukelka (ÖKB), Christoph Huber (Porgy&Bess)

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Auf den Spuren der russischen Seele. Eine musikalische Reise durch die Musik unserer Zeit aus Russland und Österreich…das war die Composers Lounge in Feldkirch 10.06.10

 

Roland Freisitzer - flute quartet
Yuri Kasparov – Invention
Wladimir Pantchev – Stimmen meiner Vorfahren
Richard Dünser – Synopsis I
Wladimir Tarnopolski – Impression-Expression

Ein weiteres Werk der österr. Komponistin Cordula Boesze, dass sich mit persönlichen Eindrücken einer Reise mit der Moskauer Metro befasste, wurde auf Wunsch der Komponistin aufgrund der jüngsten Anschläge im April dieses Jahres aus dem Programm genommen. Als nachdenklicher Einschub präsentieren wir ein Videokunstwerk des russischen Künstlerpaares Provmyza (Galina Myznikova und Sergey Provorov) mit ihrem preisgekrönten ”Drei Schwestern” nach dem gleichnamigen Drama von Anton Tschechow.

Es spielte das Studio for New Music Moskau
Elektronische Livezuspielung: Johannes Kretz
Stimme/Sopran: Albena Naydenova
Moderation: Rainer Lepuschitz

Impressionen

Fotos: Florence Grandidier

Pressestimme “Kulturzeitschrift.at”:
“Im vergangenen Jahr fand im Rahmen des Feldkirch Festivals erstmals eine Composers’ Lounge in Kooperation mit dem Österreichischen Komponistenbund statt. Die Ausgangsidee dieses Konzertes ist die Präsentation aktueller Musik in einer informellen Clubatmosphäre. […] Die informativen Gespräche von Rainer Lepuschitz mit den anwesenden Komponisten sowie die hervorragenden Werkdeutungen des Moskauer Studio for New Music überzeugten. Überdies gab es reizvolle Entdeckungen Neuer Musik aus Russland von Yuri Kasparow, Wladimir Pantchev und Wladimir Tarnopolski. Abgerundet wurde der lange Konzertabend mit einer neuen Komposition von Richard Dünser. In „Synopsis I“ für Klavier zu vier Händen und Streichquartett verwies der Komponist unter anderem auf Alfred Schnittke, dem er damit die Reverenz erwies.”

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„Wo steckt Deine russische Seele?” – Composers Lounge in Feldkirch

10. Juni 2010 – Beginn: ca. 21.00 Uhr
Pförtnerhaus Feldkirch

Mit Werken von:
Richard Dünser, Roland Freisitzer, Yuri Kasparov, Wladimir Pantchev, Wladimir Tarnopolski

Es spielt das Ensemble „Studio for New Music“, Moskau
Stimme: Albena Naydenova
Elektronik: Johannes Kretz
Moderation: Rainer Lepuschitz

Die „Composers’ Lounge“ des Österreichischen Komponistenbundes ist eine neuartige Konzertform zur Präsentation aktuell(st)er Musik aus einem Set breit gefächerter Klangsprachen, die auf ein und derselben Bühne harmonisch zusammenfinden. Die aktive Teilnahme der KomponistInnen und auch des Publikums ist genauso zentraler Bestandteil wie die informelle, clubartiger Atmosphäre der „Composers Lounge“.

Am 10. Juni 2010 präsentieren das Feldkirch-Festival und der Österreichische Komponistenbund zum zweiten Mal gemeinsam die „Composers Lounge“ als Teil der allabendlichen Festival-Lounges. Das Motto lautet ganz in Anlehnung an den aktuellen Länderschwerpunkt: „Wo steckt Deine russische Seele?“

Ausschließlich lebende Komponistinnen und Komponisten aus Russland und Österreich gehen gemeinsam auf Spurensuche und ergründen ihre musikalische Verbindungen und wechselseitigen Einflüsse durch die russische Musik des 20. & 21. Jahrhunderts.

Neben dem Moskauer und heuer Feldkircher „composer-in-residence“ Yuri Kasparov, präsentieren wir Werke u.a. von Roland Freisitzer, Richard Dünser, Wladimir Pantchev und Wladimir Tarnopolski.

Moderiert und kuratiert wird dieser Lounge-Abend vom Musikdramaturgen Rainer Lepuschitz. Es spielt das Moskauer „Studio for New Music“ des Tschaikowski-Konservatoriums.

Eintritt: frei

Eine Zusammenarbeit mit

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Porgy&Bess ausverkauft – und volle musikalische Energie bis Mitternacht

Und das waren die Highlights der Composers Lounge no. 5: …einfach alle Werke!



Besonders zu erwähnen – nicht nur die Musik “Sequentia Miracoli” von Gerrit Wunder wurde vom Eggner-Trio urauffgeführt, auch der Film dazu, live zur Leinwand interpretiert und auf Basis der Musik entstanden, war eine Premiere. Einen besonderen Dank an Regisseur Erik Etschel und die Schauspieler des Films.

Und das meinen einige ZuschauerInnen der Composers Lounge #5:

“…hätte die Wiener Lieder noch mit Nino Rota Liedern vermischt. Vielleicht auch mal mit H.C. Artmann/G.Rühm Liedern (hohe Stimmenlage!!!) probieren.”

“Superkonzept. Hat alles zusammengepasst. Mehr davon.”

“Between” als Motto klingt ein wenig nach Verzweifelung über den eigenen musikalischen Standort … amorph, unklar. Diese Composers Lounge jedoch hat gezeigt, dass Musik keine Standortbestimmung braucht, sie ist einfach da, vielseitig, spannend. So wieder dieser Abend. Das ist doch optimistisch…

Mein Wunschliste für die nächste Composers Lounge “between”: Ramstein, Gustav Mahler, Olga Neuwirth, Berry Manilow, György Ligeti, The Beatles, Billy Talnet, Oriental House

Wir sagen vielen, vielen Dank an alle Mitwirkenden (vor und hinter der Bühne), an alle ZuschauerInnen und alle Unterstützer!

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“Between” – Composers Lounge no.5

Freitag, 16. April 2010, ab 20:30 Uhr
COMPOSERS’ LOUNGE #5
„Between“

mit Musik von

Franz Cibulka, extra virgine (Agnes Heginger, Ingrid Oberkanins, Nataša Mirković De Ro), Sonja Huber,Trio Agnes Palmisano – Peter Havlicek – Helmut Stippich, Sascha Peres, Gerrit Wunder und mit dem Eggner-Trio, u.a.

feat. Rupert Huber (TOSCA) als DJ

Moderation: Ursula Strubinsky (Ö1)

Volles Haus im Porgy

Grenzen verschwimmen, ungewöhnliche und bekannte Klangsprachen verschmelzen zu musikalischer Vielfalt, quer durch alle Genres entstehen Welten in „Between“. Das ist Philosophie der Composers Lounge.

In adrenalinspiegelsenkender Lounge-Atmosphäre präsentiert der Österreichische Komponistenbund, diesmal in Co-Produktion mit dem Österreichischen Musikrat, in seiner 5. Ausgabe der Composers Lounge wieder vollauf lebendige Komponistinnen und Komponisten vom neuen Wiener Lied bis Avantgarde, von Filmmusik bis Jazz (live und vom Plattenteller) und beweist, dass Musik „made in Austria“ und Musikschaffende Menschen wie du und ich sind. Ihre Musik spricht ernst, ironisch und auch mal pathetisch über die verschiedensten Facetten unserer Zeit.

Das aktuelle Motto „Between“ richtet sich auch an das Experiment in Komposition oder Songwriting, an die Innovation, das Wagnis des/r Musikschaffenden, den Schritt in eine neue, andere oder ungewöhnliche Richtung innerhalb des eigenen Schaffens oder innerhalb der Stile bzw. Genres zu wagen.

Wir alle haben ihn bestimmt schon einmal erlebt, warten noch oder wieder gespannt darauf: diesen bestimmten richtungweisenden Moment oder Auslöser, der unser Leben in eine andere Richtung lenkt. Genauso sollten sich auch musikalische „Turning-Points“ ausmachen lassen, Werke, die wie ein persönlicher Meilenstein in der Opusliste eines/r KomponistIn stehen, Werke die sich (subjektiv) richtungweisend auf die künstlerische Karriere oder Entwicklung ausgewirkt haben. Gehen wir also auf (Spuren)-Suche …

Tickets: € 12,- / € 6,- für MemberCard-BesitzerInnen und WenigverdienerInnen, Bestellen: www.porgy.at

Eine Veranstaltung von Österr. Komponistenbund in Zusammenarbeit mit Österr. Musikrat und Porgy&Bess. Im Rahmen des „European Forum on Music“

Eine Preview zum Musikfest der Vielfalt 2010

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Welcher Weg ist Deiner? Stimmen & Impressionen der Composers Lounge #4

Liebes Publikum!
Auch in Graz wurden wieder viele spannende Gedanken zum Thema “Welcher Weg ist Deiner” formuliert, und hier gibt’s die einige Auszüge & Impressionen:

“Die Vielzahl der Wege regt zu neuen Gedanken an -”

“Mein Weg ist heim – schwelgend, lustwandelnd in herrlichen Klängen & Farben … aber: Rhythmus, ist er wirklich zu banal, zu wenig intellektuell für uns Musik hungriges Publikum? Ohne Rhythmus gehts nicht…”

“… zum Ur-Klang”

“Nach jugendlichen, geradlinigen “Irrwegen” gehe ich im Jetzt einen Weg der allumfassenden Liebe, die in die Unendlichkeit zielt, die alles ist, abstrakt – blitzlichtartig sich zentriert und dann wieder streut. Ich  versuche es zumindest…”

“Ich werde den Rasen betreten, obwohl Sir Peter Ustinov dies laut seiner Grabinschrift dezidiert verboten hat…”

  

    

  Mehr Bilder gibt’s in der Galerie…

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Composers Lounge #4 – “Quo Vadis – welcher Weg ist Deiner?”

Graz, “Orpheum”: 28. November 2009, 19.30 Uhr, Orpheumgasse 8, 8020 Graz
in Zusammenarbeit mit den Grazer Spielstätten

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“Quo Vadis – welcher Weg ist Deiner?”
Mit zeitgenössischer komponierter und improvisierter Musik, Jazz, Pop oder Folk verleihen die Komponistinnen & Komponisten Beat Furrer, Rupert Huber, Karlheinz Miklin, Robert Morandell, Dana Cristina Probst, Maxim Seloujanov und Ángela Tröndle – diesmal im Grazer Orpheum – ihre eigenen Klang gewordenen Gedanken, Wege und Visionen zum Thema des Abends: “Quo Vadis – Welcher Weg ist Deiner?“

Weitere Ausführende sind:
Valentin Czihak (Bass, Cello), Andreas Fürstner (Gitarre), Mathilde Hoursiangou (Klavier), Sylvie Lacroix (Flöte), Christine Scherzer (Tanz), Thomas Schön (Saxofon), Berndt Thurner (Schlagzeug)


Die Frage nach dem „Wohin“ ist eine oft gestellte. Ist sie der menschlichen Existenz, im Bewusstsein um die Endlichkeit des Seins, per definitionem immanent, so kommt ihr in Zeiten einer zunehmend globalisierten Gesellschaft, in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise, besondere Aktualität zu. In der vierten, speziell für das Grazer Orpheum gestalteten Auflage der „Composers’ Lounge“ des Österreichischen Komponistenbunds berühren die Komponisten und Komponistinnen Fragen subjektiver Zukunftsszenarien und Utopien wie auch solche der persönlichen Entwicklung, der Zielgerichtetheit des Handelns. Ist der Weg selbst oder doch dessen Ende das Ziel?  Die Musikschaffenden eröffnen so individuelle, persönliche Zugänge zu aktueller Musik, abseits elitärer Spezialistenaura, und jeder Hörer, jede Hörerin ist eingeladen, auch selbst in sich hinein zu horchen. Die Frage “Quo vadis? – Welcher Weg ist Deiner?” sollte in jedem von uns eigene Echos auslösen. (Andreas Felber, Kurator)

Alle Infos hier>
Tickets gibt’s hier>

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Impressionen von der Composers Lounge #3

“Von welcher Welt träumst Du?” … eine Bildergalerie aus Feldkirch und Wien:

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Von welcher Welt träumst Du? …

Liebes Publikum!
Wir danken allen, die ihre Träume aufgeschrieben haben! Hier einige Auszüge, Impressionen & Stimmen…

“Von dieser…”

“..von einem aktiveren Kampf für die Annäherung der Realität an radikalen Idealismus: einer Welt mit mutigerer Musik, mit kritischerem Publikum.”

“…von einer Welt mit Offenherzigkeit, gemeinsamen Erproben von Neuem, mit viel Lachen, blühender Landschaft, alten Bäumen, dem Recht auf Romantik und freies Wort, mit viel Musik, wenig Lärm, ohne Gewalt, weniger Hierachie, verantwortlichem Tun und Achtseimkeit füreinander.”

“I’m dreaming of a world where I’m with you! I’m dreaming of a world where someone wants to share dreams, live dreams, boundless, unlimited.”

“Der Traum von Flug & freiem Fall”

“Eine wahre Intelligenz & Hingabe zum Leben -  d.h. Aus der gegenseitigen Achtung und dem Zusammenspiel des Herzens und der Intellekts”

“… einer Welt, die Neugierde ohne Behinderung zulässt.”

“Ich träume von einer Welt ohne Amtsweg.”

“…einer Kunst ohne Beiwerk, ohne Konstrukt,einem Leben aus der Mitte, einem Ausdruck des Jetzt”

“.. von Leben. Das Leben ist ein Traum. Ich lebe den Traum.”

“Ich träume von einer Welt, in der Tanzen, Singen und Musizieren den größten Wert im Leben haben, wo viele Menschen das gern miteinander tun, sich daran erfreuen, einander anregen und glücklich machen.”

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“Von welcher Welt träumst Du?”

FELDKIRCH: 20. Juni 2009, 22.00 Uhr, Pförtnerhaus (in Kooperation mit dem Feldkirch Festival(mehr Infos hier)

WIEN: 23. Juni 2009, 20.30 UhrPorgy & Bess, 1., Riemergasse 11

 
“Von welcher Welt träumst Du?”

Mit ihrer Musik lassen Marwan Abado, Gerold Amann, Michael Amann, Florian Bramböck, Christof Dienz, Klaus Karlbauer, Ernst Molden, Pia Palme, Julia Purgina und Johannes Maria Staud (als DJ) ihre Träume, Phantasien, musikalischen Visionen zum Thema des Abends klingende Gestalt annehmen.



Traum:
Der Begriff ist vieldeutig. Das ist der Film, der – meist unbewusst und kaum steuerbar – nächtens in unserem Kopf abläuft. Das ist auch die Chiffre für den erstrebten Zustand, für die Vision, ja, für Sehnsucht schlechthin. Und das ist die Bezeichnung für die als unwirklich, „wie im Traum“ erlebte Realität. Allen Bedeutungen gemeinsam ist, dass sie auf eine andere Welt verweisen, die wir in unseren Gedanken und Phantasien betreten, eine Welt, die zumeist nicht den Gesetzen von Zeit, Raum und Logik gehorcht. Eine Welt, die wir mitunter auch selbst erschaffen können. Im Traum sind wir manchmal groß und mächtig, biegen wir doch die so genannte Wirklichkeit nach unseren Idealen zurecht. Dann wieder sind wir Getriebene, Ausgelieferte, Spielball der eigenen, unbewussten Gehirnströme. Träume sind immer an das Moment des Erwachens gekoppelt, das Befreiung wie Desillusionierung bedeuten kann. Träume sind wichtig: Um sich der Realität bewusst zu werden – und an ihre Veränderbarkeit zu glauben.

Kurator & Moderation: Andreas Felber (Ö1, Musikjournalist)
Idee: Frank Stahmer (Projektleiter, Österreichischer Komponistenbund)

Alle Infos und Detailprogramm hier > 


Die Strottern auf der Composers Lounge no.1

Bei der „Composers’ Lounge“ kommen österreichische Musikschaffende aus allen Stilrichtungen zwischen zeitgenössischer komponierter oder improvisierter Musik, Jazz, Pop und Folk zu Wort und verraten uns ihre klingend manifest gewordenen Gedanken zu jenem Sujet und eröffnen so individuelle, persönliche Zugänge zu aktueller Musik, abseits elitärer Spezialistenaura. 
 
„Wann hast Du erkannt, dass es Liebe ist?“ sowie „… und Du? Wo bist Du zuhause?“ wurde im Zuge der ersten beiden „Composers’ Lounge“-Auflagen 2008 im Porgy & Bess gefragt. Die klingenden Antworten kamen u. a. von Sabina Hank, Martin Lubenov, Fritz Pauer , den Strottern, Bernhard Fleischmann, Bernhard Lang und Olga Neuwirth.

Diese dritte „Composers’ Lounge“ wird u.a. für das Feldkirch-Festival konzipiert, wo sie am 20. Juni ihre Premiere erlebt. Drei Tage später ist sie in modifizierter Form in Wien zu erleben. Das Publikum ist erneut eingeladen, in sich selbst hinein zu horchen. Die Frage „Von welcher Welt träumst Du?“ sollte dazu angetan sein, in jedem von uns eigene, persönliche Echos auszulösen. (Andreas Felber, der Kurator)
 
Die „Composers’ Lounge“ geht auf eine Idee von Frank Stahmer (ÖKB) zurück. Musikjournalist Andreas Felber (Der Standard, Ö1) zeichnet als Kurator verantwortlich.

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